Bester 3D Drucker Bausatz – Vorteile vom Printer selber bauen … oder doch komplett montiert kaufen? Hier die RepRap Testsieger für den Eigenbau günstig kaufen!

Als ich zum ersten Mal davon hörte, dass man seinen 3D Drucker selber bauen könne, dachte ich an einen Scherz. Vielleicht ist das auch etwas für Nerds und andere Menschen mit Neigungen, die an mir total vorbeigegangen sind. Das änderte sich jedoch, als ich im Fernsehen eine Doku über Deutschland im Jahre 2050 gesehen hatte. Die Rede war von „bester Dreidimensionaler Printer“, einer, der Organe nachbilden kann. Das faszinierte mich irgendwie. Kommen wir zum Thema Bester 3D Drucker Bausatz bzw. 3D Drucker selber bauen und unseren Bausatz Testsiegern.

Bester 3D Drucker Bausatz - Testsieger-Vergleich-Tabelle - Stoerer

Inhaltsübersicht mit Links zu unseren besten Bausatz Testsiegern:

Was ist der dreidimensionaler Printer?
Warum sollte es ein Bausatz als Modell zum selber bauen sein?
Welche wesentlichen Bestandteile hat ein Printer Bausatz?
Wie kam das Modell zum Eigenbau bei mir an? Ist der Aufbau schwierig selber zu leisten?
Was können Sie von einem dreidimensionalen Drucker als Bausatz erwarten?
Worauf sollten Sie bei Ihrem Kauf achten?
Selber Missgeschicke und Ärgernisse mit dem 3D Drucker Kit vermeiden
Fazit: Meine Empfehlung für den Kauf Ihres individuell besten 3D Drucker Bausatz zum selber montieren!

3D Drucker verändern unsere Welt und sind nicht nur ein Trend oder gar ein Spielzeug – egal, ob als Testsieger Bausatz oder fertig montierter Printer

3D Drucker Bausatz-2 - 3D Drucker Bausatz zusammengesetzt und davor ein Laptop aufgeklappt mit graphischer Animation eines 3D-Gittermodells

Hiermit lässt sich echtes Geld sparen, der Aufbau eines Bausatzes ist nicht wirklich schwer, wenn man etwas technisches und handwerkliches Verständnis mitbringt, kann man ihn auch besser selber bauen!

Seit dieser Doku ließ und lässt mich das Thema nicht mehr los. Ich machte mir schon früh Gedanken darüber, mir einen Dreidimensionen-Printer zum selber bauen kaufen zu wollen. Das würde mir ungeahnte Möglichkeiten eröffnen. Witzige Weihnachtsgeschenke sind da nur ein Beispiel. Im Alltag hätte ich gleich mehrere Anwendungsfälle für einen dreidimensionalen Ausdruck. Wie oft hatte ich mich geärgert, wenn irgendein Plastikteil kaputt gegangen war. Natürlich konnten die Hersteller meistens keinen Ersatz liefern – besser, ich hätte schon früher in diese neue Richtung gedacht.

Oft reichte es aus, um das gesamte Gerät unbrauchbar zu machen. Ich finde es klasse, mir die Kleinteile jetzt besser selber bauen und herstellen zu können. Ich könnte mir vorstellen, dass sich viele andere Leute auch mit der Frage auseinandersetzen, ob sie einen 3-D-Printer Bausatz oder besser einen Ready-2-Print Dreidimensionalen Drucker kaufen wollen. Wozu ich mich entschieden hatte, ist leicht nachvollziehbar. Nicht ganz unbedeutend für mich – und für Sie vielleicht auch – ist der 3-D-Printer Preis.
Der war bei meinem Dreidimensionalen Bausatz sehr schön anzusehen. Um mit einem derartigen Gerät überhaupt arbeiten zu können, sollten Sie erst einmal einige Informationen rund um das Thema Bausatz selber bauen bekommen. Ich denke, deshalb lesen Sie ja auch meinen Bericht. Ich fange am besten ganz vorne an und erkläre Ihnen, was ein 3-D-Printer überhaupt ist und was er so machen kann, wenn Sie Ihn lassen.

Coole Objekte mit 3D-Druck
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Was ist 3D Druck mit Eigenbau Printer überhaupt wirklich?

Es gibt noch einen weiteren Grund, weshalb ich einen Bausatz für einen dreidimensionalen Ausdruck haben wollte. Als kleiner Junge war ich ein Fan von „Raumschiff Enterprise“ gewesen. Captain Kirk, Scotty, Mr. Spock und Co hatten mich in ihren Bann gezogen. An Bord war auch ein Gerät, mit dem sie schon seit Jahrzehnten das machen konnten, was nun auch in der Realität angekommen ist. Dank der dreidimensionalen Drucktechnik können Gegenstände – wie im Replicator der „Enterprise“ – vervielfältigt werden.
Neu ist die Technik der Dreidimensionalen Printer allerdings nicht. Schon seit Jahren arbeiten viele Unternehmen mit einem derartigen Verfahren. Das wusste ich gar nicht, bis ich die Doku gesehen hatte. Industrielle Dreidimensionale Printer sind schon in der Lage, einzelne Flugzeugteile auszudrucken. Massentauglich sind diese teuren Hochleistungsgeräte aktuell noch nicht gerade, da wird auch der individuelle Bausatz nichts ändern. Für die Serienproduktion und damit für uns Endanwender gibt es günstige Geräte ab 300 EUR aufwärts. Ich bin mir nicht sicher, ob ich mir einen 3-D-Drucker Bausatz für 300 Euronen zulegen würde. Ich denke, die Preisklasse ab 1000 Euro ist für eine längerfristige Anschaffung eher besser geeignet.

Sie können auch mit weniger planen, wenn Sie Ihren ersten Dreidimensionen-Printer selber bauen wollen. Wie arbeitet nun der beste Nachfolger des legendären Replicators von Captain Kirk, Scotty und Mr. Spock? Ein solcher Bausatz zum selber bauen arbeitet immer im additiven Prinzip. Dabei wird das gewünschte Endprodukt „Schicht für Schicht“ und von unten nach oben hergestellt. Ich habe das immer mit einer Lasagne verglichen. Ganz falsch lag ich damit ja nicht.
Ein Printer Modell als Bausatz oder besser ein Ready-2-Print Dreidimensionaler Printer verwenden hauptsächlich PLA- und ABS-Kunststoffe als Filamente genutzt. Diese werden so stark erhitzt, dass sie flüssig werden. Dann wird heiße Plastik wie eine Schnur durch einen Extruder geführt. Irgendwie erinnert mich der Extruder mitsamt der flüssigen Plastikschnur an eine Nähmaschine, aber das nur am Rande. Bei der eingesetzten Technologie handelt es sich um FFF („Fused Filament Fabrication“). Ich nehme das mal so hin. Schlauer machte mich diese Information über meinen dreidimensionalen Printer jedenfalls nicht besonders.

Der Extruder ist das Kernstück in einem 3D Printer. Über ihn wird das heiße Filament schichtweise auf das Druckbett aufgetragen. So entsteht am Ende das dreidimensionale Objekt. Normalerweise gibt es in einem Bausatz nur einen Extruder. Es gibt aber schon Geräte, die zwei dieser „Druckdüsen“ verwenden. Dadurch können zwei verschiedene Materialien und bzw. oder zwei unterschiedliche Farben verwendet werden.
Inzwischen können Sie sogar einen solchen Drucker als Bausatz zum selber bauen erwerben, der Teile von sich selbst herstellen kann. Das Ding kann sich selber vervielfältigen.
Zumindest geht das für die Kunststoffteile im Dreidimensionalen-Printer. Es gibt sogar den Fachausdruck „RepRap“. Das ist eine Abkürzung und steht für die – Sie können es sich denken – englische Bezeichnung „Replicating Rapid-Prototyper“. Es ist eine „Open Source“- Entwicklung. Wenn Sie wollen, können Sie sich die Pläne und auch die nötigen Programme herunterladen. Ein Modell Kit zum selber bauen – als Open Source oder herstellerabhängig – ist wirklich kreativ genug.

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3D Drucker Bausatz selber zusammen bauen? Ein Testsieger Bausatz zum Eigenbau lohnt sich einfach!

Die Entwicklung steht in vielen Bereichen noch ganz am Anfang und wir wissen heute noch gar nicht, welche Möglichkeiten uns 3D Drucker (unser Testsieger Modell) in naher Zukunft schon bieten werden. Einen Aspekt aus dem Ideen-Portfolio wird der Fahrzeugbau sein. Drucken wir schon bald unsere Autos zuhause selbst? Was ist mit kleinen Ersatzteilen, die keine hohe Belastbarkeit bestehen müssen?

Wie bringe ich den besten 3D Drucker Bausatz zum selber bauen nach dem Eigenbau auch zum Drucken?

3D Drucker Bausatz-4 - Grafikdarstellung eines 3D-Druckers mit Farbpatronen und 3D-Symbol im Inneren - geschlossenes Gehäuse mit Front-Fenster

Ein wirklich günstiger und bester 3D Drucker Kit? Meine Infos sollten Ihnen zu einer – zu Ihrer individuellen – Entscheidung verhelfen können. Oft erscheinen die Unterschiede gering, der Preisunterschied jedoch enorm. Zu erklären ist dies oft damit, dass mancher Hersteller bereits einiges am Marktvolumen besitzt, wahrscheinlich auch noch in vielen Jahren fest im Markt bestehen wird. Wer auf ein Billig Kit abzielt, könnte unter Umständen dann keinen Support mehr erhalten – die Verbrauchsmaterialien sollten nicht das Problem darstellen. Vieles hängt also davon ab, wie lange Sie den Lebenszyklus bzw. die Nutzungszeit für sich selbst und Ihre Anforderungen festsetzen.

Damit ich überhaupt eine Chance habe, meinen Geräte Kit zum Einsatz zu bringen, muss ich mit einem CAD-Programm eine 3-D-Zeichnung machen. Mein ganzes Leben bin ich um CAD herumgekommen. Jetzt brauche ich es. Mir schwante schon Böses. Ich sah mich wochenlang vorm Rechner sitzen und unzählige CAD-Fenster zu studieren. Es kam anders. Ich bin alles andere als ein talentierter Zeichner, aber selbst ein Grafik-Legastheniker wie ich kann mit dem kostenlosen Programm „Sketchup“ ein halbwegs brauchbares Modell für die Produktion mit einem Gerätebausatz hinkriegen. Sie können natürlich auch andere CAD-Anwendungen nutzen. Viele davon sind sehr schwierig in der Handhabung oder sündhaft teuer – was für Sie individuell besser ist, müssen Sie selbst entscheiden.

Als ich mich für einen der Geräte als Bausatz entschieden hatte, dachte ich bereits an einen gut bezahlbaren 3-D-Drucker Preis. In Sachen beste Software bleibe ich bei meiner Low-Budget-And-Easy-Going-Strategie und nutze die Freeware-Variante von Sketchup. Ich gebe zu, ganz so ist es nicht. Es gibt im Netz einige Seiten, wo ich meine 3D-Modelle präsentieren kann. Von dort kann ich mir auch freie Werke herunterladen. Frei heißt hier so viel wie „umsonst“. Ich empfehle allen, nicht sofort den Dreidimensionalen Printer kaufen zu wollen. Erst sollte die die CAD-Software ausgewählt werden. Sie können das auch genau andersherum machen.

Was auch immer Sie wählen, Hauptsache das Programm Ihres Geschmacks hat eine STL-Schnittstelle. Diese hatte ich benötigt, um meine Zeichnungen auf das Gerät zu bringen, das ich mir aus meinem Gerätebausatz aufgebaut hatte. STL ist übrigens eine Verständigungssprache und steht für Standard Tessellation Language). Ich gebe zu, das habe ich bei Wikipedia abgeguckt. So etwas weiß ja niemand *-)

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Die neue Welt des 3D-Drucks: Deutsche Ausgabe von Fabricated
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Warum ist es für mich die beste Entscheidung, einen 3D Drucker Bausatz selber zu bauen, ein Testsieger Modell zum Eigenbau zu wählen?

Wie schon angedeutet, ist ein Printer Modell als Bausatz für kreative Menschen super geeignet. Eines gefällt mir bei meinem 3D Kit besonders gut. Ich weiß genau, was ich vor mir habe, wenn ich meinen 3D Printer nutze. Da ich das Ding – wie geschrieben – teilweise gleich mehrfach aufgebaut habe, kenne ich so gut wie alle Teile beim Namen. Ich bin auch etwas neugierig und habe mich schlau gemacht, was die einzelnen Konstruktionen in meinem 3D Drucker Bausatz genau machen. Ich will nicht ins Detail gehen, aber es beruhigt mich ungemein, dass ich im Fehlerfalle dieses Wissen habe.

Für Sie kann das ebenfalls von Vorteil sein. Trotzdem sind 3D Drucker Modell zum selber bauen eher etwas für Bastler. Der Aufbau eines schwedischen Kleiderschrankes ist deutlich einfacher, als einen 3D Printer zu montieren. Trotzdem müssen Sie kein begnadeter Techniker sein, um mit Ihrem Gerätebausatz glücklich zu werden.
Da ich unbedingt einen 3D Drucker haben wollte und unter chronischem Geldmangel leide, war der gute, aber noch nicht alte Euro genauso entscheidend für mich. Ein Modell zum selber bauen ist einfach günstiger. Meinen habe ich für einen erstklassigen 3-D-Printer Preis bekommen.
Sowohl die Open Source-Gerätebausatz als auch der 3D Drucker Bausatz eines bestimmten Herstellers weisen eine große Flexibilität auf. Mein RepRap jedenfalls macht alles, was ich möchte. Wie ich nicht nur von der Rapid-Messe weiß, sind auch die RepRap 3D-Drucker aus deutschen Landen in punkto Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit von allerhöchster Qualität. Es gibt sie ebenfalls als Dreidimensionaler Printer Bausatz, wodurch Sie auch bei „Made in Germany“ zu einem attraktiven 3D Drucker-Preis gelangen können.

  • schnelle Umsetzung und Visualisierung erster Ideen
  • kostengünstig im Gegensatz zum Modellbau
  • gut für ggf. Kunden ohne räumliches Vorstellungsvermögen
  • neues und aufmerksamkeitstarkes Präsentationsmaterial
  • kostengünstig im Gegensatz zum fertig montierten Gerät
  • man weiss bei Störungen sofort, woran es liegen kann,
  • da man das Gerät selbst gut kennt durch den Aufbau

Welche wesentlichen Bestandteile hat ein Drucker-Modell Kit eigentlich?

Das Herzstück, welches jeden guten 3D Printer ausmacht, hatte ich ja schon beschrieben. Drucker Bausätze ohne Extruder wäre wertlos. Ein Aluminiumrahmen sorgt für die richtige Aufstellung des 3D Druckers. Die Größen der Objekte, die gedruckt werden können, variieren ein wenig von Modell zu Modell. Mein RepRap kann Ergebnisse mit einer Größe von maximal 20 x 20 x 20 cm kreieren. Dafür hat er eine Auflage, die auf dem waagerechten Teil seines Alu-Rahmens montiert ist. Hier wird der Druckvorgang durch das Aufeinanderschichten der einzelnen Ebenen mittels eines 3 mm dicken Schlauchs, der entweder aus ABS (Wikipedia nennt das „Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymerisat“) oder aus PLA (Polyactic acid oder Polymilchsäure) besteht.

Beide Kunststoffe werden – wie beschrieben – ausreichend erhitzt, um in flüssiger Form gegossen zu werden. Geliefert wurde mir ein Schlauch von 5 Metern Länge. Er gehört nicht offiziell zum Gerätebausatz und wird als Zubehör mitgeliefert. Für die Beweglichkeit gibt es in meinem 3D Drucker Modell zum selber bauen ein Linearkugellager, mit einer Dicke von 8 bis 10 mm. Natürlich braucht mein Gerätebausatz auch Strom. Das Arduino Board samt Motortreiberbausteinen läuft nicht von allein. Dafür gibt es ein Netzteil (230 Volt), welches dem Gerätebausatz beigefügt war. All dies und mehr gibt es zu einem echt fairen 3D-Printer-Preis. Die eigentlichen Druckmaterialien bestehen für mich als Heimanwender aus den oben beschriebenen Kunststoffen (ABS und PLA).

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Dinge drucken: Wie 3D-Drucken das Design verändert
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Wie kam die Lieferung des Baukastens bei mir an? Ist das selber bauen schwierig?

3D Drucker Bausatz - moderner Heim 3d-Drucker produziert ein Objekt mit weißem Hintergrund

Ein dreidimensionaler Printer für zuhause: Welcher ist der beste Drucker Eigenbau Kit, ganz individuell für Sie? Mittlerweile sind eine ganze Menge günstiger zu kaufen und qualitativ hochwertiger Bausatz Kits zum selber bauen am Markt.

Ist der Aufbau schwierig? Dieser Punkt ist sehr wichtig. Ich möchte jetzt keine große Werbung machen. Mein 3D Drucker Bausatz ist ein RepRap aus Holland. Dank der verständlichen Anleitung hatte ich meinen Dreidimensionalen Drucker auch – zumindest für meine Verhältnisse – Bausatz schnell selber gebaut. Auf eine Zeitangabe, wie lange ein 3D Drucker Bausatz montiert werden muss, verzichte ich lieber. Ich musste meinen Geräte Kit ja unbedingt noch vor der Champions League aufstellen. Was war das Ende vom Lied?
Ich hatte das eine oder andere Teil falsch angeschraubt, gesteckt oder was auch immer. Mein geliebter Gerätebausatz zum Eigenbau brauchte etwas länger. Meine Aufbauzeit ist daher nicht sonderlich repräsentativ, auch wenn ich an den folgenden Abenden deutlich vorsichtiger zu Werke ging. Ich kann nur empfehlen, den 3D Printer Bausatz in aller Ruhe selber zu bauen. Ich weiß, wovon ich hier schreibe!

Wie sieht der Inhalt des Paketes aus? Bei mir war es so: Der 3D Printer Bausatz wurde in einem ziemlich großen Karton gebracht. Die einzelnen Bauteile des Bausatz waren nummeriert und separat in Plastiktüten eingepackt. Lediglich die Teile für den Aluminiumrahmen hatten keine Nummer. Eine Aufbauanleitung für meinen neuen 3D Drucker Bausatz hatte ich mir aus dem Internet besorgt. Wer sich – im Gegensatz zu mir – genug Zeit lässt, sollte die ziemlich lange und gut bebilderte Anleitung erst einmal durchlesen, dann die Teile entsprechen hinlegen und erst dann mit der Montage beginnen.
Vor jedem Montageschritt sollten Sie alles an Ihrem Gerätebausatz gründlich prüfen. Ansonsten geht es Ihnen wie mir, und Sie schrauben die Teile falsch zusammen. Das führt nur zu unnötig langen Aufbauzeiten, die Ihr 3-D-Printer nicht verdient hat. Bei mir war es so, und ich denke, Ihr Bausatz zum Eigenbau wird ebenfalls mit einer fertig aufgebauten Elektronik geliefert. Das ist auch gut so, denn schließlich sind die meisten unter uns keine Elektriker. Für alle Achsen gibt es mechanische Endschalter.
Das Druckbett kann beheizt werden. Bei der Verkabelung habe ich mit meinen dicken Fingern leichte Probleme gehabt. Es war für mich ziemlich aufwendig, die ganzen Flachbandkabel mit den unzähligen Schrumpfschläuchen an die Lötverbindungen anzubringen. Da ich es geschafft habe, werden Sie es auch hinkriegen.
Als ich es geschafft hatte, meinen 3D Printer Bausatz fertig selber aufzubauen, musste ich noch das Controllerboard richtig einstellen. Danach folgte die Justierung des Druckbettes, damit der Extruder stets die gleiche Distanz zur Heizplatte bzw. zum Druckbett aufweisen kann.

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3D-Druck für Dummies
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Was können Sie vom Bausatz zum selber bauen für den dreidimensionalen Printer erwarten?

Das ist vielleicht eine Frage. Das kommt auf die richtige Portion an Realismus an. Ich wollte mir ein Raumschiff drucken. Hatte nicht ganz geklappt. Sinnvoller ist da eher eine Zielsetzung, die sich an den Maßen orientiert, die der 3D-Printer bewerkstelligen kann. Es kann Ihnen passieren, dass Ihr Druckbett nicht eben ist. Dann werden die ersten Prints evtl. daneben gehen. Das ist ohnehin völlig normal, selbst wenn Sie ein Kapton Tape benutzen. Sie können auch eine eigene Ebene selber bauen.

Suchen Sie sich etwas, was sehr plan ist. Ein Spiegel wäre nicht schlecht. Schneiden Sie ihn auf die Größe Ihres Druckbettes – wahrscheinlich 20 x 20 cm – zu. Befestigen Sie Ihr Konstrukt mit Klemmen. Dann sollte es gehen. Das Druckbett müssen Sie für Ihre Drucke auf 50 bis 60 Grad erhitzen, was durchaus 10 Minuten dauern kann. Dadurch kann das Werkstück warm gehalten werden. Die Kunststoffe selbst werden auf 150 bis 160 Grad (bei PLA) und sogar auf 220 bis 250 Grad (bei ABS) erhitzt. Da macht ein beheiztes Bett wirklich Sinn.
Alles in allem ist ein handwerkliches Geschick von Vorteil, wenn Sie einen 3D Drucker Bausatz-Modell selber bauen und montieren wollen. Dies sollten Sie immer im Hinterkopf behalten, wenn Sie sich einen 3D Testsieger Printer zum selber bauen kaufen wollen.
Wenn Sie wie ich im Alltag auf die Umwelt achten, können Sie trotzdem getrost einen 3D Drucker kaufen. Es entsteht kaum Abfall. Zumindest mein dreidimensionaler Printer verwendet nur das Material, welches er auch tatsächlich für die Herstellung des dreidimensionalen Objektes benötigt.

Das Display meines Gerätes ist nicht sonderlich groß. Die meisten Konfigurationseinstellungen nehme ich aber ohnehin über die Druckersoftware auf meinem Notebook vor.

Hier etwas für die, die bzgl. des besten dreidimensionalen Eigenbau Printers mal ganz gross denken wollen *-)

Die Welt wird sich verändern – hier realisierbare Visionen ansehen:

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Worauf sollten Sie bei Ihrem Geräte Bausatz achten?

Anfangs ging mit meinem 3D Printer Bausatz noch viel daneben. Mit der Zeit habe ich dann die Druckeinstellungen angepasst. Für die Konfiguration gibt es eine Config-Datei, mittels der Sie beispielsweise die im 3D Drucker Bausatz voreingestellte Druckgeschwindigkeit verändern können. Das finde ich ganz praktisch, da mein Printer deutlich schneller unterwegs sein kann, als es vom Werk aus eingestellt gewesen war. Hinzu kommen Komfort-Funktionen, die es mir ermöglichten, die Ausrichtung des Druckbereiches einzustellen.

Ihr individuell bester Printer Kit muss unbedingt die STL-Schnittstelle beherrschen, damit Sie Ihre Projekte aus dem CAD-Programm Ihrer Wahl ausdrucken können. Ich gehe aber davon aus, dass dies bereits Standard ist.

3D Drucker Bausatz - Bildanimation eines 3D Druckers in Aktion, davor die Schrift "Printer" in rot, grün, blau und gelb ... einfache 3D-Grafik, unrealistische Darstellung

Welcher ist der beste dreidimensionale Drucker Bausatz – welches sind die Testsieger? Viele Produkte nehmen sich nicht viel, ein paar wenige stechen heraus und geben sie Richtung vor, wer in Zukunft den Markt beherrschen wird. An diese sollte man sich halten, um auch in Zukunft immer alle Materialien bzw. Ersatzteile notfalls zu bekommen.

Wenn Sie Ihren 3D Printer kaufen, dann achten Sie auf einen möglichst großen Druckraum und eine hohe Präzision. Die Extruder sollten ausgetauscht werden können.
In Bezug auf den Printer-Preis sollte die Bausatz-Variante zum selber bauen ungefähr 75 % des Preises für einen fertigen Printer ausmachen. Zumindest war das bei mir so, als ich nach meinem geeigneten 3D Bausatz gesucht hatte.

Sicher ist es nicht viel Geld, das ich für einen 3D-Printer ausgeben muss, wenn ich mir die Möglichkeiten anschaue, die mir ein solches Gerät eröffnet. Trotzdem kommt bei jedem Printer-Preis ein stattliches Sümmchen zusammen. Daher habe ich darauf geachtet, einen möglichst flexiblen und erweiterbaren Dreidimensionalen Drucker Bausatz-Modell zum Eigenbau zu erwerben. Sollten Sie wie ich gerne basteln, dann ist ein 3D Drucker Bausatz, der mit wenigen Handgriffen um weitere Bauteile erweitert werden kann, ideal für Sie. Ich kann jetzt mit meinem Gerätebausatz auch fräsen und gravieren. Das ist doch was.

Dreidimensionaler Print online oder besser in Fab Labs

Manchmal reicht mein kleiner, aber feiner 3D Drucker Bausatz nicht aus. Möchte ich etwas basteln bzw. drucken, das von meinem Gerät nicht geleistet werden kann, dann wende ich mich an Online-Anbieter. Dazu erstelle ich mein 3D-Objekt in Sketchup und stelle dieses dann auf dem Portal des Anbieters online. Ich bestelle anschließend den Druck und bekomme es mit der Post zugesandt. Vereinzelt war ich auch in einem Fab Lab. Das sind 3D-Werkstätten, wo ich mit einem dortigen Printer arbeiten kann. Diese Fab Labs gibt es schon in Berlin, Hamburg, München, Köln, Düsseldorf, Nürnberg, Aachen und Erlangen. Ich muss also nicht gleich einen zweiten kaufen, wenn ich etwas ganz Besonderes drucken will.

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Missgeschicke und Ärgernisse beim selber bauen vermeiden

Zum Abschluss möchte ich auf einen ganz wichtigen Punkt eingehen. Wer einen 3D Drucker kaufen will, muss mit Problemen rechnen. Das gilt zu jedem Printer, egal zu welchem Preis. Die Arbeit mit einem 3D Drucker Bausatz ist generell ein umfangreiches Feld. Da bleiben Missgeschicke nicht aus. Damit diese so gering wie möglich ausfallen, habe ich für mich ein paar Fakten ausgemacht, an die ich mich halte. Kleinere Werkstücke sind kein Problem. Sie sind binnen zehn bis zwanzig Minuten fertig. Für größere Objekte hingegen braucht mein Printer mehrere Stunden.

Eines wollte ich unbedingt anmerken. Aus meinem Geräte Kit wurde ein richtig guter dreidimensionaler Printer, der leise und relativ geruchsarm arbeitet. Das ist jedoch nicht immer so. Es kann durchaus sein, dass der 3D Drucker bei der Arbeit laute Geräusche von sich gibt und Gerüche aussondert. In solchen Fällen empfehlen sich gut belüftete Räume.
Während meiner Druckvorgänge kam es immer wieder mal vor, dass sich das Objekt verschoben und verzogen hatte. Insbesondere bei feinen und dünnen Ausdrucken ist dies möglich. Manch ein Objekt ist sogar in sich zusammengebrochen, weil es nicht ausreichend gestützt war. Eine sorgfältige Ausarbeitung mit der CAD-Software ist daher unumgänglich.
Der Extruder ist – wie schon weiter oben einmal beschrieben – das Herzstück. Man sollte ihn immer reinigen, da der erkaltete Kunststoff aus den vorherigen Druckvorgängen ansonsten zu Fehlern führen kann. Ebenfalls sehr wichtig ist es, immer den Drucktisch zu justieren. Selbst wenn es lästig wird, muss das Gerät immer wieder kontrolliert werden. Gleiches gilt auch für die Materialzuführung. Ich finde das sehr wichtig, denn wer einen Printer kaufen will – oder eben einen 3D Drucker als Bausatz-Modell – nimmt schliesslich gutes Geld in die Hand. Da sollten auch die evtl. auftretenden Problemchen bekannt sein. Ich jedenfalls bin stolz, mir meinen 3D Drucker Bausatz Testsieger zu einem guten Printer Preis zugelegt zu haben.

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Fazit: Meine Empfehlung für Ihren individuell besten Modell Kit!

torben hermans - portrait-foto

Nun wissen Sie, wie ich zu meinem 3D Drucker Bausatz kam. Entscheiden Sie individuell, die relevanten Messgrössen wissen Sie nun. Entscheidend wird sein, wie viel Sie dreidimensional zu printen gedenken und wann sich der Bausatz für Sie rentiert haben soll. Richten Sie sich nach Ihrem geplanten Druckzyklus!

Meine Erkenntnisse aus der persönlichen Recherche heraus habe ich nun für Sie zusammengefasst auf dieser Seite aufgeführt. Es tut sich auch immer wieder mal etwas Neues im Markt und ich versuche diese Seite hier immer aktuell zu halten. Ich bin zum Schluss gekommen, dass man auf ein ggf. teureres Produkt setzen sollte, da man sich solch einen 3D Drucker Bausatz zum Eigenbau (Testsieger in unserem Vergleich) schliesslich nicht alle paar Jahre neu zulegen möchte, aber die Sicherheit des besten Supports oder ggf. auch einer Reparatur gerne sicher haben möchte. Gerade die höherpreisigen Printer Bausätze zum selber bauen sind schon heute von Herstellern auf den Markt gebracht, die sich bereits eine gute Marktposition erschaffen haben. Sie werden zu den Gewinnern im Markt gehören und bestehen!

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Bester 3D Drucker Bausatz – Vorteile vom Printer selber bauen … oder doch komplett montiert kaufen? Hier die RepRap Testsieger für den Eigenbau günstig kaufen!
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